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BauKultur_in_Wien_1938-1959._Das_Archiv_der_Zentralvereinigung_der_ArchitektInnen_Oesterreichs_(ZV)
BauKultur in Wien 1938 – 1959 

In dem vorliegenden Buch sind die Ergebnisse einer umfangreichen wissenschaftlichen Forschungsarbeit der vergangenen Jahre publiziert, wobei das Hauptaugenmerk in der Aufarbeitung der beiden Institutionen der Reichskammer der bildenden Künste (Landesleitung Wien, Fachgruppe Architektur) von 1938 bis 1945 und der Zentralvereinigung der Architekten Österreichs
(Wien, NÖ, Bgld.) ab 1945 liegt. Ebenso wird deren Aufgabe und Rolle in der Zeit des Nationalsozialismus und nach 1945 sowie deren Bedeutung für das Architekturgeschehen im 20. Jahrhundert betrachtet.

Mehrere von renommierten Wissenschaftlerinnen verfasste Textbeiträge vertiefen in verschiedenen, die ZV betreffenden Themen wie erste weibliche Mitglieder, jüdische Architekten und deren Schicksal nach 1938, Darstellung der ZV im eigenem Zeitschriftenmedium nach 1945 oder die ZV im  internationalen Architekturdialog der Nachkriegszeit, womit die Geschichte der ZV und deren Mitglieder in einen größeren Kontext gesetzt wird. Eine Analyse der Mitgliederverzeichnisse aus den Jahren 1937, 1945 und 1951 zeigt die Veränderung des Mitgliederstands und versucht, den Spuren ehemaliger Mitglieder nachzuspüren, die später nicht wieder eintraten. Schließlich zeigt ein Kalendarium von 1945 bis 1959 die umfangreichen Aktivitäten des Vereins nach Kriegsende, die neben der Standesvertretung die Vermittlung von qualitätsvoller Architektur als ihre essenzielle Aufgabe sah.

Die Dokumentation der Mitglieder von 1907 bis 1959 bringt eine umfassende Namensliste von Architektinnen und Architekten zum Vorschein, die einen wesentlichen Beitrag zum Wiener Baugeschehen des 20. Jahrhunderts leisteten.

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Sommerfrische
Sommer|frische
Beispiele neuer Architektur im Salzkammergut

Hg.: Zentralvereinigung der ArchitektInnen Österreichs

Die Vielfalt im Südwesten Oberösterreichs spiegelt sich nicht nur in der Landschaft, sondern auch im Wirtschafts- und Baugeschehen wider. So ist der dem Alpenvorland und der Vöckla-Ager-Zone zugewandte Teil – verkehrsgünstig an internationale Destinationen angebunden – stärkerer wirtschaftlicher Dynamik ausgesetzt als der Süden, dessen inneralpine Tallandschaften deutlicher für Konservativismus und Bodenständigkeit stehen. [>>>]

 

Hausverstand
Hausverstand
Beispiele neuer Architektur im Mühlviertel

Hg.: Zentralvereinigung der ArchitektInnen Österreichs

Eine Landschaft zerzaust vom rauen böhmischen Wind, behäbige Bauernhöfe in Steinbloßmauerwerk und Scharen von Voest-Pendlern: das waren einmal die Synonyme für eine rückständige Idylle an einer toten Grenze.  [>>>]

 

Architektur ZV
Lebenszeichen

Neue Architektur im Innviertel

Lebenszeichen sind überall, auch überall dort, wo gebaut wird – und gut gebaut wird, wie diese Dokumentation über das Innviertler Baugeschehen eindrucksvoll bestätigen kann.
Eine überaus wichtige Veröffentlichung – viele bauliche Verwirklichungen „blühten im Verborgenen“ bis sie über die Initiative der ZV-OÖ einer breiteren Öffentlichkeit zugänglich gemacht werden konnte.

Hg.: Zentralvereinigung der ArchitektInnen Österreichs

 

Buchcover Bauherrenpreis 2016
Publikation „Bauherrenpreis 2016“ BHP’16

Bauherrenpreis 2016

Hg.: Zentralvereinigung der ArchitektInnen Österreichs

Der Bauherrenpreis wird seit 1967 jährlich von der Zentralvereinigung der ArchitektInnen Österreichs ausgelobt und vergeben. Bis heute zählt er zu den prestigeträchtigsten Architekturauszeichnungen im Land. Gewürdigt werden in Funktionalität, Formgebung und gesellschaftlicher Relevanz vorbildliche Bauwerke oder Freiraumgestaltungen, bei deren Konzeption und Ausführung Bauherrschaft und PlanerInnen engagiert und kooperativ zusammengewirkt haben. [>>>]

Publikation „Bauherrenpreis [2015] [2014] [2013] [2012] [2011]“